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Validierung & Qualitätssicherung

Nach jeder Template- oder Plugin-Änderung solltest du die Ausgabe prüfen. Das Plugin bringt dafür einen eigenen Validierungs-Tab mit und verlinkt direkt zu den beiden maßgeblichen externen Prüfwerkzeugen.

Der Tab Validierung: URL eingeben, prüfen — und per Direktlink zum Google Rich Results Test bzw. Schema.org-Validator springen.

Der Validierungs-Tab im Backend

Unter Plugins → Structured Data → Validierung gibst du eine Storefront-URL ein. Das Plugin ruft die Seite ab, zählt alle gefundenen application/ld+json-Blöcke und prüft jeden auf gültiges JSON.

  1. Öffne den Tab Validierung.
  2. Gib die zu prüfende Storefront-URL ein und klicke auf Prüfen.
  3. Kontrolliere die Trefferzahl: Es sollte genau ein Block gefunden werden.
  4. Öffne bei Bedarf per Direktlink den Google Rich Results Test oder den Schema.org Validator für dieselbe URL.

Der empfohlene Validierungs-Workflow

  1. Google Rich Results Test — teste je eine URL pro Seitentyp: Startseite, Vater-PDP, Kind-PDP, Kategorie. (https://search.google.com/test/rich-results)
  2. Schema.org Validator — füge das gerenderte JSON-LD ein. Ziel: 0 Fehler / 0 Warnungen. (https://validator.schema.org/)
  3. Google Search Console → Verbesserungen — beobachte die Berichte wöchentlich.

Typische Search-Console-Fehler

Der häufigste Fehler in JTL-Shops — „Entweder price oder priceSpecification.price müssen angegeben werden” — stammt aus der unvollständigen NOVA-Microdata, nicht aus diesem Plugin. Die Option „JTL-Microdata entfernen” (Tab Allgemein, standardmäßig aktiv) beseitigt genau diese Quelle, indem sie die konkurrierenden itemscope/itemtype-Hüllen entfernt.